Das Praxisjahr, das Sie zur praktischen Abschlussarbeit (IPA) führt – und fit macht für die digitale Zukunft
Echte Kundenprojekte in der Projektleitungsrolle statt Übungsaufgaben. Ein eigener OpenAI- und ein eigener Claude-Account. Kurse auf absofort.ch. Sie sind bei der Alpasana GmbH angestellt und werden eng durch eine erfahrene Berufsbildnerin begleitet.
Was Sie im Praxisjahr bei uns bekommen
Keine Übungsaufgaben, sondern echte Kundenprojekte – und eine Ausbildung, die Sie gezielt auf die praktische Abschlussarbeit (IPA) und den Berufseinstieg vorbereitet.
Echte Projekte, echte Verantwortung
Sie leiten Ihre Projekte selbst: Auftrag klären, planen, umsetzen, liefern – für richtige Auftraggeber, nicht fürs Übungsheft. Genau die Rolle, die auch die IPA von Ihnen verlangt.
Ein Praxisjahr, zwei Abschlüsse
Wer die Informatikmittelschule abschliesst, hat zwei Abschlüsse in der Tasche: das EFZ als Informatiker/-in Applikationsentwicklung (den eidgenössischen Lehrabschluss) und die kaufmännische Berufsmaturität – mit prüfungsfreiem Zugang zur Fachhochschule.
Angestellt und begleitet
Sie sind bei der Alpasana GmbH angestellt und werden im Arbeitsalltag eng durch eine erfahrene Berufsbildnerin begleitet – remote-first, aber nie allein gelassen.
Werkzeuge wie im echten Berufsalltag – nicht wie im Schulzimmer
Sie führen Ihre Projekte auf unserer eigenen Plattform – mit denselben Methoden, die auch die IPA verlangt.
- Jedes Projekt nach den sechs IPERKA-Phasen der IPA gegliedert – unten im Detail erklärt
- Arbeitsjournal und Zeiterfassung – jeder Arbeitstag ist dokumentiert
- Kanban-Projektverwaltung – Aufgaben planen, verfolgen, abschliessen
- KI-Nutzungsprotokoll – jeder KI-Einsatz wird festgehalten, wie es die IPA verlangt
- Vier-Augen-Prinzip – jede Arbeit wird von einer zweiten Person getestet
- Beurteilung durch die Berufsbildnerin – Sie wissen jederzeit, wo Sie stehen
KI-Fachgespräch-Simulator
Die KI stellt Ihnen fünf Fragen zu Ihrer eigenen Arbeit und bewertet jede Antwort mit 0 bis 3 Punkten – inklusive Stärke, Lücke, Tipp und Musterantwort. So trainieren Sie das Fachgespräch der IPA bei jedem Projekt, nicht erst kurz vor der Prüfung.
Klar geführt vom Start bis zum Abschluss
Die Lernenden übernehmen die Projektleitungsrolle: Sie klären den Auftrag, dokumentieren ihn strukturiert und liefern nachvollziehbare Ergebnisse.
Auftrag klären
Ziel, Umfang, Zeitplan und Abnahmekriterien werden gemeinsam definiert.
Umsetzen – remote & KI-gestützt
Gearbeitet wird online auf der eigenen Plattform mit Projektverwaltung und Zeiterfassung.
Vier-Augen-Prinzip
Jedes Projekt wird vor dem Abschluss von einer zweiten Person geprüft.
Dokumentation & Abnahme
Zu jedem Projekt gehört eine saubere Dokumentation; der Abschluss erfolgt mit einem Abnahmedokument.
Von Anfang an mit KI arbeiten – professionell und verantwortungsvoll
Der kompetente Umgang mit KI ist eine Schlüsselkompetenz für die Schweizer Wirtschaft. Unsere Lernenden lernen ihn nicht aus dem Lehrbuch, sondern täglich – mit eigenen Werkzeugen und klaren Leitplanken.
Eigene KI-Accounts
Jede lernende Person erhält einen eigenen OpenAI-Account und einen eigenen Claude-Account – und lernt so beide führenden Werkzeuge im Vergleich kennen, zukunftsorientiert und im echten Projektalltag.
Kurse auf absofort.ch
Die KI-Weiterbildung der Alpasana mit 45 Rollen-Zertifizierungen: Kurse und Zertifikate, welche die Lernenden gezielt auf die digitale Zukunft mit KI vorbereiten.
Verantwortungsvoll
Datenschutz und Qualität stehen im Zentrum: KI kommt nur mit klaren Leitplanken zum Einsatz, jedes Projekt wird geprüft, jeder KI-Einsatz protokolliert – so lernt man, verantwortungsvoll mit KI für die Wirtschaft zu arbeiten.
IPA-Training bei jedem Projekt – nach der IPERKA-Methode
Die IPA – die individuelle praktische Arbeit – ist die praktische Abschlussarbeit im Qualifikationsverfahren. Bei uns steckt ihre Logik in jedem Projekt: Alle Aufträge folgen den sechs IPERKA-Phasen – mit den geforderten Abgaben pro Phase.
Informieren
Auftrag verstehen, Anforderungen klären, Grundlagen erarbeiten.
Planen
Arbeitspakete, Termine und Abnahmekriterien festlegen.
Entscheiden
Lösungsvarianten abwägen und den gewählten Weg begründen.
Realisieren
Umsetzen – remote, KI-gestützt und sauber dokumentiert.
Kontrollieren
Testen nach dem Vier-Augen-Prinzip, Ergebnisse prüfen.
Auswerten
Rückblick, Learnings und Abgaben für die IPA festhalten.
Und es funktioniert: Erste Lernende wurden bereits erfolgreich durch die IPA begleitet – mit direktem Stellenangebot als Resultat.
Eine Lücke schliessen und Mehrwert schaffen
Die Informatikmittelschule (IMS) umfasst drei Schuljahre und ein obligatorisches Praxisjahr im vierten Ausbildungsjahr. Für dieses Praxisjahr fehlen vielen qualifizierten Lernenden geeignete Plätze – im Aargau wird der Stellenwert der IMS derzeit bildungspolitisch diskutiert.
Das Problem
Drei erfolgreiche Schuljahre reichen nicht: Ohne Praxisplatz kein Praxisjahr – und damit kein EFZ, keine Berufsmaturität, kein prüfungsfreier FH-Zugang. Der Engpass ist nicht die Nachfrage der Jugendlichen, sondern das vierte Jahr.
Unsere Lösung
Alpasana stellt IMS-Lernende an und verteilt ihre Arbeitszeit auf mehrere Praxispartner – Schulen, soziale Institutionen und KMU: betreut, remote und qualitätsgesichert.
Der Mehrwert für alle
Lernende erhalten ihren Abschluss, Praxispartner bezahlbare Digitalisierung – und die Wirtschaft dringend benötigte ICT-Fachkräfte. Jeder gesicherte Praxisplatz stärkt den Standort Aargau.
Die Schweiz braucht ICT-Nachwuchs – ausgebildet, nicht nur gesucht
Verschiedene Ausbildungswege sichern die Zukunft der Schweizer Wirtschaft – die IMS ist einer der wichtigsten. Der Engpass liegt nicht bei den Jugendlichen: Es fehlen Praxisplätze im vierten Jahr. Genau dort setzt ready4future ICT an.
Quelle der Kennzahlen: Bedarfsprognose 2033, ICT-Berufsbildung Schweiz (publiziert September 2025). Die vollständige Analyse mit Lösungsansätzen: Impulspapier «Das 4. Jahr»
Im Aargau führen die Alte Kantonsschule Aarau und die Kantonsschule Baden die IMS; je nach Jahrgang schliessen 30 bis 60 junge Informatikerinnen und Informatiker ab.
Der Pilot läuft – und liefert
ready4future ICT schafft zusätzliche Praxisplätze für IMS-Lernende. Das Prinzip ist einfach: Die Alpasana GmbH stellt die Lernenden an. Schulen, Institutionen und KMU bringen echte Aufgaben ein. Eine erfahrene Berufsbildnerin sichert Qualität und Lernerfolg – bis zur Abschlussprüfung.
Phase 1 – Pilot im Kanton Aargau
Ausbau auf 4 Ausbildungsplätze mit 8–16 Praxispartner-Abos. Woran wir den Erfolg messen: bestandene Abschlussprüfungen, dokumentierte Kundenprojekte, zufriedene Praxispartner – und Lernende, die nach dem Jahr eine Stelle haben.
Phase 2 – Evaluation & Modellbeschreibung
Danach dokumentieren wir, was funktioniert hat – damit andere Kantone und Schulen das Modell übernehmen können. Schweizweit gibt es 14 Informatikmittelschulen; das Remote-Modell ist standortunabhängig. Sie möchten den Ausbau unterstützen? Förderpartner werden.
Publikationen der Alpasana GmbH
Praxisnahes Wissen zum Umgang mit KI in Beruf, Schule und Familie.


Ein Programm der Alpasana GmbH · alpasana.ch
Machen Sie mit – im Praxisjahr oder als Praxispartner
Sie sind an der IMS und suchen einen Praxisplatz für das vierte Jahr? Melden Sie sich – wir zeigen Ihnen, wie das Praxisjahr bei uns aussieht. Sie führen eine Firma, eine Schule oder eine Institution? Sichern Sie sich Ihr Stundenkontingent.
Persönliche Ansprechperson: Nataliya Fiechter, Geschäftsführerin Alpasana GmbH · Projektleitung ready4future · nataliya.fiechter@alpasana.ch · +41 (0)62 561 67 20
