Welche Kennzahlen gehören auf ein Dashboard für ein KMU?
Nur jene, auf die Sie reagieren würden: zum Beispiel Auftragsbestand, Auslastung, offene Rechnungen und Anfragen der Woche. Meist reichen wenige Zahlen; alles andere passt in einen Bericht. Fragen Sie sich bei jeder Zahl, welche Handlung daraus folgt.
Können wir mit Excel oder Power BI selbst starten?
Das ist oft sogar sinnvoll, um herauszufinden, welche Zahlen wirklich gebraucht werden. Wenn die Pflege viel Handarbeit bleibt, mehrere Personen unterschiedliche Sichten brauchen oder Rechte nötig werden, ist der Schritt zu einem eigenen Dashboard naheliegend.
Reicht nicht Power BI oder ein Excel-Diagramm?
Oft schon, wenn jemand die Modelle pflegt. Ein eigenes Dashboard lohnt sich, wenn Sie wenig Pflegeaufwand, klare Rollen und genau Ihre Sicht wollen. Wo Power BI sinnvoller ist, empfehlen wir das offen.
Wie hängt der Aufwand eines Dashboards von den Datenquellen ab?
Ein Dashboard in der beschriebenen Grösse braucht rund 100 Stunden. Der Aufwand steigt mit der Zahl der Datenquellen, nicht mit der Zahl der Diagramme. Das Basic-Jahrespaket umfasst 108 Stunden für CHF 3'588 (zwölf volle Monate ab Bestellung, keine MWST). Zusatzstunden kosten CHF 39; nicht bezogene Stunden verfallen.
Wie aktuell sind die Zahlen?
Das hängt von der Quelle: Liegen die Daten in Dateien, wird täglich oder stündlich eingelesen; bei einer Schnittstelle zu Ihrer Buchhaltung ist die Aktualität nahe an dem, was dort gebucht ist. Wir legen den Takt je Kennzahl gemeinsam fest.