Reicht ein gemeinsamer Kalender für die Ferienplanung?
Für ein kleines Team meist schon: Alle sehen, wer wann weg ist, und Konflikte fallen auf. Probleme entstehen bei Anträgen und Resttagen, weil der Kalender dazu nichts sagt. Wer das ernst nehmen will, ergänzt ihn mit einem Formular und einer einfachen Tabelle für den Stand.
Wie berechnen wir Resttage richtig?
Ausgangspunkt ist der vertragliche Anspruch pro Jahr, vermindert um bezogene Tage und erhöht um Übertrag. Bei Teilzeit oder Eintritt im Jahr wird anteilig gerechnet. Die genauen Regeln hängen von Vertrag und Gesetz ab; klären Sie sie bei Unsicherheit mit einer Fachperson.
Wie vermeiden wir Streit um Sommerferien?
Mit einer klaren, früh bekannten Regel, etwa Antragsfrist im Februar, Entscheid nach Reihenfolge oder abwechselnd nach Jahr. Wichtig ist, dass alle gleich behandelt werden und Entscheide nachvollziehbar sind. Ein Tool macht die Reihenfolge der Anträge sichtbar und schützt vor Willkür.
Wie viele Stunden braucht ein Ferientool nach Mass?
Ein Tool mit Anträgen, Genehmigung, Teamkalender und Resttagen braucht bei ready4future ICT rund 100 Stunden, ohne Festpreis und ohne Terminzusage. Im Basic-Jahrespaket kosten 108 Stunden CHF 3'588, ohne MWST, Laufzeit zwölf volle Monate ab Bestellung; Zusatzstunden CHF 39.
Welche Daten über Mitarbeitende werden gespeichert?
Nur, was die Planung braucht: Name, Ferienanspruch, Anträge und Genehmigungen. Entwickelt wird mit erfundenen Beispieldaten; im Betrieb liegen die Daten auf einem Server in Deutschland (EU) oder bei Ihnen. Der Zugriff wird nach Rollen geregelt, und die Aufbewahrungsfristen legen wir gemeinsam fest.