Genügt eine Excel-Tabelle als Arbeitszeiterfassung?
Das hängt von Betrieb und Vorgaben ab. Für kleine Teams mit einfachen Modellen kann eine saubere Tabelle reichen, wenn sie vollständig und nachvollziehbar geführt wird. Klären Sie die rechtlichen Anforderungen für Ihren Betrieb bei einer Fachstelle, bevor Sie sich festlegen.
Wie vermeiden wir Einträge im Nachhinein?
Mit einer Regel, dass Zeiten täglich erfasst werden, und mit einem Werkzeug, das spätere Änderungen protokolliert. Eine Tabelle kann das kaum, ein Programm oder Tool nach Mass schon. So bleibt nachvollziehbar, wer wann etwas angepasst hat.
Wie rechnen wir Pausen und Überzeit korrekt?
Legen Sie die Regeln schriftlich fest: Mindestpausen, automatische Abzüge, Überzeit nach Vertrag. Ein Programm oder Tool wendet sie dann einheitlich an. Die gesetzlichen Vorgaben können je nach Branche variieren; klären Sie sie im Zweifel mit einer Fachperson.
Wie viele Stunden braucht eine Zeiterfassung nach Mass?
Eine Zeiterfassung mit Erfassung am Handy, Regeln, Auswertung und Export braucht bei ready4future ICT rund 100 Stunden, ohne Festpreis und ohne Terminzusage. Im Basic-Jahrespaket kosten 108 Stunden CHF 3'588 ohne MWST, Laufzeit zwölf volle Monate ab Bestellung; Zusatzstunden CHF 39.
Wer sieht die Arbeitszeiten der Mitarbeitenden?
Das legen Sie fest: Jede Person sieht ihre eigenen Zeiten, Vorgesetzte die ihres Teams, die Geschäftsleitung die Auswertung. Entwickelt wird mit erfundenen Beispieldaten; echte Zeiten verarbeiten wir erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe und einer Vereinbarung zur Auftragsbearbeitung, auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder auf einem Server der Alpasana in Deutschland (EU). Es gilt das Schweizer Datenschutzgesetz.