Problem lösen · Projekte im Überblick

Projekte übersichtlich verwalten: Wie behalten wir Aufgaben, Termine und Zuständigkeiten im Team im Griff?

In kleinen Teams reicht oft ein gemeinsames Aufgabenboard, etwa in Microsoft Planner oder Trello, mit klaren Spalten und Zuständigen. Erst wenn Ihre Projekte eigene Phasen, Budgets und Berichte haben, die in Standardprodukten fremd wirken, lohnt sich ein eigenes Werkzeug. Ein solches Werkzeug umfasst bei ready4future ICT im Musterbeispiel rund 100 Arbeitsstunden; Ihr Vorhaben schätzen wir im Erstgespräch.

Wenn Sie es nicht selbst machen wollen: CHF 3'588 für zwölf Monate, dafür 108 Arbeitsstunden (oder 12 × CHF 299). Nicht genutzte Stunden verfallen. Mehr zu den Kosten

Selbsttest · 30 Sekunden

Kennen Sie das? Haken Sie an, was bei Ihnen zutrifft

So lesen Sie das Ergebnis: 0–1 Treffer: kein dringender Handlungsbedarf – die Anleitung unten hilft trotzdem. 2–3 Treffer: Weg 1 oder 2 prüfen. 4–5 Treffer: Prüfen Sie Weg 2 und 3 – im Erstgespräch sagen wir Ihnen offen, ob sich eine Lösung nach Mass lohnt.

Warum das passiert

Warum Standardtools mit fremden Begriffen scheitern

Projektarbeit im Bau, bei Veranstaltungen oder in der Beratung folgt eigenen Phasen und Begriffen. Passt ein Programm nicht dazu, muss sich das ganze Team umgewöhnen. Oft führt das dazu, dass das Tool nur halb genutzt wird und die eigentliche Planung weiter in Excel und Mails passiert.

Aufgaben haben keinen festen Ort

Was in Sitzungen vereinbart wird, landet in Protokollen oder Mails. Ohne eine zentrale Liste mit Zuständigem und Termin geht vieles unter, und die Nachfrage kostet mehr als die Aufgabe selbst.

Termine hängen an Personen, nicht am Plan

Wer hält welche Frist ein? Solange das niemand ausserhalb der Köpfe sieht, bemerken Projektleiter Verzögerungen erst, wenn ein Termin platzt und die Folgearbeiten schon geplant sind.

Standardprodukte sprechen eine andere Sprache

Viele verbreitete Programme stammen aus der Softwareentwicklung und sprechen von Sprints, Epics und Tickets. Wer Bauprojekte, Kampagnen oder Beratungen führt, muss diese Begriffe ständig in die eigene Arbeit übersetzen.

Drei Wege zur Lösung – ehrlich verglichen

Welcher Weg passt zu Ihnen?

Nicht jedes Problem braucht neue Software. Die drei Wege im Vergleich – wir empfehlen nicht immer uns.

Weg 1

Selbst mit Bordmitteln

Ein Aufgabenboard in Microsoft Planner, Teams oder Trello mit Spalten wie «Offen», «In Arbeit», «Erledigt», dazu zuständige Person und Termin. Eine Excel-Liste mit Projekten, Stand und Verantwortlichen ergänzt das Board.

Sinnvoll, wenn
Bei kleinen Teams mit überschaubaren Projekten und einfachen Aufgaben.
Grenzen
Keine Budgetsicht, schwache Berichte, und die Disziplin im Team entscheidet über die Qualität.
Aufwand
Wenige Stunden bis Tage, oft ohne Zusatzkosten.
Weg 2

Fertige Software

Projektmanagement-Programme gibt es in grosser Zahl, von einfachen Boards bis zu Planungswerkzeugen. Wählen Sie nach Ihrem Projekttyp, testen Sie ein Beispielprojekt und prüfen Sie Zeiterfassung, Budget und Datenexport.

Sinnvoll, wenn
Wenn Ihre Projekte einem gängigen Vorgehen folgen und das Programm Ihre Begriffe unterstützt.
Grenzen
Gebühren pro Person, Funktionsüberfluss, und eine lange Einarbeitung, wenn das Programm nicht zu Ihrem Alltag passt.
Aufwand
Mehrere Wochen für Auswahl, Einrichtung und Gewöhnung, danach laufende Gebühren.
Weg 3

Lösung nach Mass

Ein Projektwerkzeug mit Ihren Phasen, Begriffen, Budgets und Berichten. Aufgaben, Termine und Zeit pro Projekt auf einer Seite, mit Ansichten für Projektleitung, Team und Auftraggeber.

Sinnvoll, wenn
Wenn Ihre Projekte einen eigenen Aufbau haben und Budget und Zeit zusammen verfolgt werden sollen.
Grenzen
Es braucht einen klar beschriebenen Projektablauf und Personen, die ihn im Alltag leben.
Aufwand
Rund 100 Arbeitsstunden für ein Tool mit Projekten, Aufgaben und Auswertung.
So machen wir das
Schritt für Schritt

So gehen Sie vor – egal, welchen Weg Sie wählen

  1. 1

    Projektphasen benennen

    Schreiben Sie auf, welche Phasen Ihre Projekte durchlaufen, mit den Namen, die Sie im Alltag verwenden. Das ist die Grundlage für jedes Werkzeug, das zu Ihnen passen soll.

  2. 2

    Eine Aufgabenliste führen

    Sammeln Sie alle offenen Aufgaben an einem Ort, jede mit zuständiger Person und Termin. Aufgaben ohne Person und Datum gelten nicht als vereinbart und werden in der Wochenrunde ergänzt.

  3. 3

    Kurze Wochenrunde

    Gehen Sie wöchentlich zehn Minuten gemeinsam die Aufgabenliste durch: Was ist erledigt, was hängt, wer braucht Hilfe? Diese Routine wirkt stärker als jedes Programm, das man einführt.

  4. 4

    Aufwand mitschreiben

    Notieren Sie bei zwei Projekten, wie viel Zeit tatsächlich aufgewendet wird. Daraus erkennen Sie, wo Ihr Budget meist überzogen wird und welche Auswertung Sie wirklich brauchen.

  5. 5

    Berichte klein halten

    Entscheiden Sie, welche zwei Berichte Sie regelmässig brauchen, etwa Terminübersicht und Budgetstand. Ein Werkzeug, das wenige Dinge zuverlässig zeigt, wird im Alltag auch tatsächlich genutzt und gepflegt.

Vorbereitungsblatt zum Ausdrucken

Diese Fragen sollten Sie beantworten, bevor Sie mit irgendjemandem sprechen

  1. Wie viele Projekte laufen gleichzeitig, mit wie vielen Beteiligten?
  2. Welche Phasen durchläuft ein Projekt bei uns?
  3. Brauchen wir Budget, Zeiterfassung oder Rechnungsstellung pro Projekt?
  4. Wer soll Einblick haben: Team, Leitung, Kunden?
  5. Welche Werkzeuge nutzen wir bereits?

Mit diesen Antworten bekommen Sie von jedem Anbieter eine bessere Einschätzung – auch von uns.

Weg 3 mit ready4future ICT

So führen Sie Ihre Projekte in Ihrer eigenen Sprache

Wir bauen ein Projekt-Tool, das Ihre Phasen, Begriffe und Berichte kennt und Aufgaben, Termine und Aufwand zusammenführt.

Gebaut von Lernenden der Informatikmittelschule im Praxisjahr, bei der Alpasana GmbH in Safenwil angestellt. Eine zweite Person testet die Arbeit, eine erfahrene Fachperson prüft vor der Übergabe. Echte Personendaten bearbeiten wir erst nach einer Vereinbarung zur Auftragsbearbeitung mit Ihnen.

Verantwortlich für Ihr Projekt und Ihre Fragen: Nataliya Fiechter, Geschäftsführerin Alpasana GmbH · Projektleitung ready4future · nataliya.fiechter@alpasana.ch · +41 (0)62 561 67 20

Projekte mit eigenen Phasen

Ihre Stufen wie Analyse, Umsetzung, Abnahme statt generischer Spalten, mit Checkpunkten je Phase.

Aufgaben und Termine

Aufgaben mit Verantwortlichen und Fälligkeit; Ansichten als Liste, Kalender oder Zeitleiste.

Budget und Aufwand

Geplante gegen gebuchte Stunden je Projekt und Phase; Warnung bei Überschreitung.

Statusbericht

Ein sauberer PDF-Bericht pro Projekt für Kunde oder Geschäftsleitung, auf Knopfdruck.

Dokumente und Entscheide

Protokolle und Freigaben bleiben am Projekt hängen und gehen nicht in Mails unter.

Portfolio-Übersicht

Alle Projekte mit Ampel für Termin und Budget auf einer Seite.

Kurzfilm (Animation), 2 Minuten

Vom Auftrag bis zur Abnahme: So entsteht Ihre Lösung

Ein Auftrag von der Idee bis zur Abnahme – mit Blick ins Kundenportal, wo Sie Stand und Stunden sehen.

Musterprojekt (Rechenbeispiel) · rund 100 Stunden

Beispiel: ein Projekt-Tool in rund 100 Stunden

Ein angenommenes Beispiel: eine Agentur mit 16 Mitarbeitenden führt 25 Kundenprojekte nebeneinander und verwaltet sie in Excel und einem Aufgabentool.

1

Klären · 10 Std.

Phasen, Rollen, Budgetlogik und Berichtsinhalt.

2

Prototyp · 16 Std.

Projektansicht und Portfolioübersicht; Rückmeldung von zwei Projektleitenden.

3

Umsetzen · 46 Std.

Projekte, Aufgaben, Aufwand, Budgetwarnung, Bericht, Rollen.

4

Prüfen · 18 Std.

Laufende Projekte nachbilden; Berichte gegen Handauswertung prüfen; Prüfung durch eine erfahrene Fachperson.

5

Übergeben · 10 Std.

Dokumentation, Schulung, Abnahmedokument.

Angenommenes Beispiel, kein Kundenprojekt und kein Festpreis. Zum Vergleich: Unser eigenes Rapportierungs-Tool und unser Tool für die Mitarbeiterplanung entstanden mit KI-Unterstützung in je rund 100 erfassten Arbeitsstunden. Den Aufwand für Ihr Vorhaben schätzen wir im Erstgespräch.

Kosten

Was kostet das – und ist das ein Abo?

Sie kaufen keine Software-Lizenz, sondern ein Jahrespaket Arbeitsstunden. Ein Vorhaben von rund 100 Stunden passt in der Regel ins Basic-Paket. Die Alpasana GmbH ist nicht mehrwertsteuerpflichtig, es wird keine MWST erhoben.

  • Verbindlich: zwölf volle Monate ab dem Tag Ihrer Bestellung; danach endet das Paket von selbst.
  • Stunden verfallen: was am Ende nicht bezogen ist, verfällt – lieber kleiner starten.
  • Kein Festpreis, kein fester Termin: Aufwand und Zeitrahmen schätzen wir vor dem Start mit Ihnen.
Standard
4'788.– CHF / 12 Monate
156 Stunden · oder 12 × CHF 399 · rund CHF 31 pro Stunde bei vollem Bezug
Wenn regelmässig etwas ansteht.
Standard buchen
Premium
5'988.– CHF / 12 Monate
216 Stunden · oder 12 × CHF 499 · rund CHF 28 pro Stunde bei vollem Bezug
Für mehrere Aufgaben gleichzeitig.
Premium buchen

Die Stunden teilen Sie frei ein; Besprechungen, Prüfung und Übergabe zählen mit. Mehr Stunden gibt es bei Bedarf als Zusatzstunden zu CHF 39 (teurer als im Paket), nur nach Ihrer Freigabe. Ein Wechsel auf ein grösseres Paket ist während der Laufzeit möglich, solange Kapazität frei ist. Der Vertrag kommt mit der Freischaltung durch uns zustande: «Buchen» öffnet das Bestellformular, dort sehen Sie alles nochmals mit Enddatum, bevor Sie verbindlich bestellen. Details: Nutzungsbedingungen.

Ehrlich gesagt

Wann das zu Ihnen passt – und wann nicht

Passt gut, wenn …

  • Ihre Projekte einem festen Vorgehen folgen.
  • Budget und Stunden zusammen betrachtet werden sollen.
  • Berichte an Kunden oder Leitung regelmässig anfallen.
  • Sie keine Lizenz pro Person wünschen.

Eher nicht, wenn …

  • Ein gängiges Tool Ihre Projekte bereits gut abdeckt und akzeptiert wird.
  • Sie komplexe Ressourcenplanung über Hunderte Projekte und Abhängigkeitsnetze (Grossprojekte) brauchen.

Dann sagen wir Ihnen das im Erstgespräch offen.

Häufige Fragen

Fragen zu: Projekte im Griff

Reicht ein Aufgabenboard wie Planner oder Trello für unsere Projekte?

Für überschaubare Teams und einfache Aufgaben ja. Es zeigt, wer was bis wann tut. Budget, Zeitaufwand pro Projekt und Berichte fehlen jedoch meist oder sind mühsam. Wenn Sie diese Auswertungen brauchen, ist ein eigenes Werkzeug oder ein grösseres Programm sinnvoll.

Wie bringe ich das Team dazu, das Projektwerkzeug wirklich zu nutzen?

Indem es einfacher ist als die Alternative und im Alltag Zeit spart. Führen Sie es mit einem Projekt ein, gehen Sie die Aufgaben in der Wochenrunde direkt im Werkzeug durch und akzeptieren Sie keine Aufgaben, die nur per Mail kommen. So wird es zur Gewohnheit.

Warum nicht Asana, Trello oder Microsoft Planner?

Für Aufgabenlisten sind sie gut und günstig. Ein eigenes Tool lohnt sich, wenn Phasen, Budget, Stunden und Berichte zusammenhängen müssen oder wenn Sie Daten und Ablauf selbst bestimmen wollen.

Reicht das Basic-Paket für ein eigenes Projektmanagement-Tool?

In der Regel ja: rund 100 Stunden, Besprechungen, Prüfung und Übergabe eingerechnet; verbindlich schätzen wir im Erstgespräch. Das Basic-Paket umfasst 108 Stunden für CHF 3'588 ohne MWST, Laufzeit zwölf volle Monate ab Bestellung. Zusatzstunden kosten CHF 39; nicht bezogene Stunden verfallen. Mehr Berichtsarten und Rollen erhöhen den Aufwand.

Können Stunden aus unserer Zeiterfassung einfliessen?

Ja, wenn die Zeiterfassung exportierbar ist, über Datei oder Schnittstelle (automatische Verbindung zwischen zwei Programmen). Alternativ erfasst das Tool die Stunden selbst. Welcher Weg einfacher ist, klären wir im ersten Workshop.

Sprechen wir über Ihr Problem

Schildern Sie uns in ein paar Sätzen, was bei Ihnen hängen bleibt. Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher Weg passt – auch wenn es nicht unserer ist.

Microsoft 365, SharePoint, Copilot, Excel, Bexio, Abacus, WhatsApp und weitere Namen sind Marken ihrer Inhaber. ready4future ICT ist kein offizieller Partner dieser Anbieter.

Lieber anrufen: +41 (0)62 561 67 20 · Mo–Fr, 9.00–12.00 und 13.30–17.00 Uhr · Alpasana GmbH, Farbweg 18, 5745 Safenwil