Problem lösen · Online buchen

Online-Buchungssystem für die Firma: Wie buchen Kundinnen und Kunden freie Termine selbst?

Wenn es um einfache Termine geht, genügt oft ein fertiger Buchungslink aus einem Kalenderprogramm oder einem Terminbuchungsdienst. Brauchen Sie Räume, Geräte, mehrere Angebote, Anzahlungen oder eigene Regeln, stossen solche Dienste an Grenzen. Dann lohnt sich ein Buchungssystem nach Mass. Bei ready4future ICT liegt ein solches System im Musterbeispiel bei rund 100 Arbeitsstunden.

Wenn Sie es nicht selbst machen wollen: CHF 3'588 für zwölf Monate, dafür 108 Arbeitsstunden (oder 12 × CHF 299). Nicht genutzte Stunden verfallen. Mehr zu den Kosten

Selbsttest · 30 Sekunden

Kennen Sie das? Haken Sie an, was bei Ihnen zutrifft

So lesen Sie das Ergebnis: 0–1 Treffer: kein dringender Handlungsbedarf – die Anleitung unten hilft trotzdem. 2–3 Treffer: Weg 1 oder 2 prüfen. 4–5 Treffer: Prüfen Sie Weg 2 und 3 – im Erstgespräch sagen wir Ihnen offen, ob sich eine Lösung nach Mass lohnt.

Warum das passiert

Warum Buchungen bei Ihnen über Telefon und Papierkalender laufen

Solange der Kalender nur im Büro liegt, kann nur im Büro gebucht werden. Jede Anfrage braucht ein Gespräch, mehrere Nachrichten und einen Blick auf verschiedene Listen. Das kostet Zeit und kann dazu führen, dass ein Termin doppelt vergeben wird oder interessierte Kundschaft gar nicht erst anfragt.

Buchen geht nur über Menschen

Telefon und Mail funktionieren nur zu Bürozeiten. Jede Buchung bindet Personal und endet oft in mehreren Nachrichten, bis ein Termin passt, und manche Interessierte geben vorher auf.

Die Kalender sind getrennt

Personen, Räume und Geräte haben je eigene Kalender oder Listen. Wer eine Buchung annimmt, muss mehrere Quellen vergleichen und riskiert dabei Doppelbelegungen, die erst am Termin auffallen.

Es gibt keine automatische Erinnerung

Ohne Bestätigung und Erinnerung per Mail oder SMS erscheinen mehr Leute nicht. Jeder ungenutzte Termin ist verlorene Zeit, die sich nicht mehr nachholen oder weitergeben lässt.

Drei Wege zur Lösung – ehrlich verglichen

Welcher Weg passt zu Ihnen?

Nicht jedes Problem braucht neue Software. Die drei Wege im Vergleich – wir empfehlen nicht immer uns.

Weg 1

Selbst mit Bordmitteln

Ein Buchungslink aus Microsoft Bookings oder Google Kalender, der freie Zeitfenster zeigt. Sie legen Dauer, Pufferzeiten und Arbeitszeiten fest, das Programm verschickt Bestätigungen.

Sinnvoll, wenn
Bei einer Person oder einem kleinen Team mit einfachen Terminen.
Grenzen
Wenig Spielraum bei Ressourcen wie Räumen und Geräten, kaum Bezahlung, und Layout und Texte sind begrenzt.
Aufwand
Wenige Stunden Einrichtung, ohne Zusatzkosten bei vorhandenem Abo.
Weg 2

Fertige Software

Es gibt Buchungsprogramme für Kurse, Behandlungen, Vermietung oder Events. Prüfen Sie Zahlungsanbindung, Mehrsprachigkeit, Stornoregeln und Datenschutz, und testen Sie die Buchung selbst auf dem Handy.

Sinnvoll, wenn
Wenn Ihr Angebot dem Standard einer Branche entspricht und Zahlung sowie Erinnerungen wichtig sind.
Grenzen
Gebühren pro Monat oder pro Buchung, begrenzte Gestaltung, und Ihre Kundendaten liegen beim Anbieter.
Aufwand
Einige Wochen für Einrichtung und Test, danach laufende Gebühren.
Weg 3

Lösung nach Mass

Ein Buchungssystem mit Ihren Angeboten, Räumen und Regeln: freie Zeiten sehen, buchen, bestätigen, erinnern und stornieren, alles im Browser und auf dem Handy, ohne Doppelbelegungen.

Sinnvoll, wenn
Wenn Ihr Angebot besonders ist, mehrere Ressourcen im Spiel sind oder die Buchung Teil Ihres Auftritts sein soll.
Grenzen
Regeln wie Stornofristen und Preise müssen klar beschrieben sein, und Zahlungen brauchen zusätzliche Abklärungen.
Aufwand
Rund 100 Arbeitsstunden für ein Buchungssystem mit Kalender, Bestätigung und Verwaltung.
So machen wir das
Schritt für Schritt

So gehen Sie vor – egal, welchen Weg Sie wählen

  1. 1

    Buchbares definieren

    Listen Sie auf, was gebucht werden kann: Termine, Räume, Geräte, Kurse. Notieren Sie je Angebot Dauer, Vorlauf und Kapazität. Das ist die Grundlage jeder Lösung.

  2. 2

    Regeln festhalten

    Schreiben Sie auf, bis wann storniert werden kann, ob Anzahlung nötig ist und wie viele Buchungen pro Person möglich sind. Unklare Regeln sorgen später für Streit.

  3. 3

    Kalender zusammenführen

    Bringen Sie alle Kalender, die für die Buchung wichtig sind, an einen Ort. Solange freie Zeiten nur im Kopf oder auf Papier bekannt sind, kann kein System sie anbieten.

  4. 4

    Kommunikation planen

    Entscheiden Sie, welche Nachrichten die Kundschaft erhält: Bestätigung, Erinnerung, Absage. Schreiben Sie die Texte einmal sorgfältig, damit sie freundlich, eindeutig und bei allen Angeboten gleich sind.

  5. 5

    Mit einem Angebot starten

    Öffnen Sie die Online-Buchung zuerst für ein Angebot und beobachten Sie vier Wochen lang, wie sie genutzt wird. Erweitern Sie erst danach auf alle Angebote.

Vorbereitungsblatt zum Ausdrucken

Diese Fragen sollten Sie beantworten, bevor Sie mit irgendjemandem sprechen

  1. Was soll gebucht werden: Termine, Räume, Geräte oder Kurse?
  2. Wie viele Buchungen erwarten wir pro Woche?
  3. Welche Regeln gelten für Storno und Zahlung?
  4. Wer verwaltet die Buchungen, und wer wird benachrichtigt?
  5. Sollen Buchungen in unseren Kalender oder die Rechnung fliessen?

Mit diesen Antworten bekommen Sie von jedem Anbieter eine bessere Einschätzung – auch von uns.

Weg 3 mit ready4future ICT

So buchen Ihre Kunden künftig selbst

Wir bauen ein Buchungssystem, in dem Ihre Kundschaft freie Zeiten sieht, selbst bucht und automatisch Bestätigung und Erinnerung erhält.

Gebaut von Lernenden der Informatikmittelschule im Praxisjahr, bei der Alpasana GmbH in Safenwil angestellt. Eine zweite Person testet die Arbeit, eine erfahrene Fachperson prüft vor der Übergabe. Echte Personendaten bearbeiten wir erst nach einer Vereinbarung zur Auftragsbearbeitung mit Ihnen.

Verantwortlich für Ihr Projekt und Ihre Fragen: Nataliya Fiechter, Geschäftsführerin Alpasana GmbH · Projektleitung ready4future · nataliya.fiechter@alpasana.ch · +41 (0)62 561 67 20

Verfügbarkeiten

Freie Zeiten oder Ressourcen werden live angezeigt; gebucht ist gebucht, Doppelbelegung ist ausgeschlossen.

Regeln und Pufferzeiten

Mindestdauer, Vorlaufzeit, Pausen zwischen Terminen, Sperrtage und Kombinationen von Ressourcen.

Bestätigung und Erinnerung

Mails nach der Buchung und vor dem Termin; Stornierung per Link, mit Ihren Fristen.

Verwaltungsansicht

Kalender mit allen Buchungen, manuelle Einträge, Verschieben per Ziehen.

Einbettung in die Website

Das Formular erscheint auf Ihrer Seite im eigenen Design, ohne Umleitung.

Export und Rechnung

Buchungsliste als Datei für Abrechnung und Buchhaltung, optional mit Preisen je Angebot.

Kurzfilm (Animation), 2 Minuten

Vom Auftrag bis zur Abnahme: So entsteht Ihre Lösung

Ein Auftrag von der Idee bis zur Abnahme – mit Blick ins Kundenportal, wo Sie Stand und Stunden sehen.

Musterprojekt (Rechenbeispiel) · rund 100 Stunden

Beispiel: ein Buchungssystem in rund 100 Stunden

Ein angenommenes Beispiel: ein Coworking-Betrieb mit zwei Sitzungszimmern und einem Workshopraum nimmt Buchungen heute per Mail entgegen.

1

Klären · 10 Std.

Ressourcen, Zeiten, Regeln, Preise und Stornobedingungen festlegen.

2

Prototyp · 15 Std.

Buchungsformular und Kalender zum Ausprobieren.

3

Umsetzen · 48 Std.

Verfügbarkeitslogik, Buchung, Mails, Kalender, Verwaltung, Website-Einbettung.

4

Prüfen · 17 Std.

Gleichzeitige Buchungen, Zeitumstellung, Stornos testen; Prüfung durch eine erfahrene Fachperson.

5

Übergeben · 10 Std.

Dokumentation, Einführung, Abnahmedokument.

Angenommenes Beispiel, kein Kundenprojekt und kein Festpreis. Zum Vergleich: Unser eigenes Rapportierungs-Tool und unser Tool für die Mitarbeiterplanung entstanden mit KI-Unterstützung in je rund 100 erfassten Arbeitsstunden. Den Aufwand für Ihr Vorhaben schätzen wir im Erstgespräch.

Kosten

Was kostet das – und ist das ein Abo?

Sie kaufen keine Software-Lizenz, sondern ein Jahrespaket Arbeitsstunden. Ein Vorhaben von rund 100 Stunden passt in der Regel ins Basic-Paket. Die Alpasana GmbH ist nicht mehrwertsteuerpflichtig, es wird keine MWST erhoben.

  • Verbindlich: zwölf volle Monate ab dem Tag Ihrer Bestellung; danach endet das Paket von selbst.
  • Stunden verfallen: was am Ende nicht bezogen ist, verfällt – lieber kleiner starten.
  • Kein Festpreis, kein fester Termin: Aufwand und Zeitrahmen schätzen wir vor dem Start mit Ihnen.
Standard
4'788.– CHF / 12 Monate
156 Stunden · oder 12 × CHF 399 · rund CHF 31 pro Stunde bei vollem Bezug
Wenn regelmässig etwas ansteht.
Standard buchen
Premium
5'988.– CHF / 12 Monate
216 Stunden · oder 12 × CHF 499 · rund CHF 28 pro Stunde bei vollem Bezug
Für mehrere Aufgaben gleichzeitig.
Premium buchen

Die Stunden teilen Sie frei ein; Besprechungen, Prüfung und Übergabe zählen mit. Mehr Stunden gibt es bei Bedarf als Zusatzstunden zu CHF 39 (teurer als im Paket), nur nach Ihrer Freigabe. Ein Wechsel auf ein grösseres Paket ist während der Laufzeit möglich, solange Kapazität frei ist. Der Vertrag kommt mit der Freischaltung durch uns zustande: «Buchen» öffnet das Bestellformular, dort sehen Sie alles nochmals mit Enddatum, bevor Sie verbindlich bestellen. Details: Nutzungsbedingungen.

Ehrlich gesagt

Wann das zu Ihnen passt – und wann nicht

Passt gut, wenn …

  • Telefon und Mail viel Zeit für Terminabsprachen verbrauchen.
  • Sie Regeln haben, die gängige Plattformen nicht abbilden.
  • Die Buchung zum Auftritt Ihrer Website passen soll.
  • Sie Doppelbelegungen vermeiden müssen.

Eher nicht, wenn …

  • Sie online bezahlen lassen wollen; Zahlungsanbindung ist ein eigener, zusätzlicher Aufwand.
  • Sie wenige Termine im Monat haben; dann genügt ein Kalenderlink.

Dann sagen wir Ihnen das im Erstgespräch offen.

Häufige Fragen

Fragen zu: Online-Buchung für Kunden

Reicht ein Kalender-Buchungslink für unseren Betrieb?

Für einzelne Personen mit einfachen Terminen ja. Sobald Räume, Geräte, mehrere Angebote oder Zahlung ins Spiel kommen, wird es eng. Prüfen Sie zuerst die Bordmittel mit zwei, drei echten Buchungen, dann sehen Sie, was fehlt.

Wie vermeidet man Doppelbuchungen?

Indem alle Buchungen in einem einzigen System laufen, das freie und belegte Zeiten für jede Ressource kennt. Wird ein Termin gebucht, ist er für andere sofort gesperrt. Telefonische Buchungen müssen im selben System eingetragen werden, sonst ist der Schutz hinfällig.

Warum nicht ein fertiges Terminbuchungs-Tool nutzen?

Für einfache Termine sind fertige Tools oft ideal und günstiger. Ein eigenes System lohnt sich bei Ressourcenkombinationen, Spezialregeln oder dem Wunsch, Daten und Design selbst zu kontrollieren.

Was ist im Basic-Paket für ein Buchungssystem enthalten?

Ein Buchungssystem in der beschriebenen Grösse braucht rund 100 Stunden, die übrigen Stunden stehen für Anpassungen bereit. Eine Online-Zahlung wäre ein zusätzlicher Posten. Basic: 108 Stunden für CHF 3'588, Laufzeit zwölf volle Monate ab Bestellung, ohne MWST. Weitere Stunden kosten CHF 39, nicht bezogene Stunden verfallen.

Kann es mit unserem Kalender in Microsoft 365 oder Google abgeglichen werden?

Ein Abgleich in beide Richtungen ist möglich, aber aufwändiger; oft genügt, dass Buchungen als Termin in Ihren Kalender geschrieben werden. Was für Sie reicht, klären wir im Workshop.

Sprechen wir über Ihr Problem

Schildern Sie uns in ein paar Sätzen, was bei Ihnen hängen bleibt. Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher Weg passt – auch wenn es nicht unserer ist.

Microsoft 365, SharePoint, Copilot, Excel, Bexio, Abacus, WhatsApp und weitere Namen sind Marken ihrer Inhaber. ready4future ICT ist kein offizieller Partner dieser Anbieter.

Lieber anrufen: +41 (0)62 561 67 20 · Mo–Fr, 9.00–12.00 und 13.30–17.00 Uhr · Alpasana GmbH, Farbweg 18, 5745 Safenwil