Kann ein gemeinsamer Kalender die Einsatzplanung ersetzen?
Bei kleinen Teams ja. Er zeigt, wer wann wo ist, und verschickt Änderungen automatisch. Er prüft aber keine Regeln, zeigt keine Auslastung und kann Konflikte nur begrenzt melden. Sobald solche Funktionen wichtig werden, lohnt sich eine eigene Lösung.
Wie bringe ich Mitarbeitende dazu, den digitalen Plan zu nutzen?
Wichtig ist, dass der digitale Plan der einzige gültige ist und dass Änderungen nur dort stattfinden. Zeigen Sie in einer kurzen Einführung, wie man den eigenen Einsatz auf dem Handy sieht, und geben Sie den Leuten ein paar Wochen Zeit, sich daran zu gewöhnen.
Plant die Software automatisch, oder entscheidet die Disposition?
In einem Projekt dieser Grösse unterstützt das Tool die Disposition mit Vorschlägen und Warnungen; entschieden wird von Menschen. Vollautomatische Optimierung wäre ein eigenes, grösseres Vorhaben, das wir nur nach Prüfung des Nutzens empfehlen.
Wovon hängt der Aufwand einer Einsatzplanung am meisten ab?
Eine Einsatzplanung in der beschriebenen Grösse braucht rund 100 Stunden. Die Menge der Regeln bei der Zuteilung bestimmt den Aufwand am stärksten. Basic: 108 Stunden für CHF 3'588, Laufzeit zwölf volle Monate ab Bestellung, ohne MWST. Weitere Stunden kosten CHF 39, nicht bezogene Stunden verfallen.
Kommt das Team auch ohne Büro an den Plan?
Das geht über das Smartphone im Browser. Jede Person sieht den eigenen Plan, bestätigt Änderungen und meldet den Status. Es braucht keinen App-Store-Eintrag.